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Betroffen - Was tun?
Was sollte man tun? -
Was sollte man nicht tun? -
Wie helfe ich Angehörigen?
Bedenken Sie, dass Veränderung zum Leben gehört. Sie kann auch
andere Ursachen haben. Nicht jede starke Veränderung eines Menschen
deutet auf eine »Sektenmitgliedschaft« hin oder muss negativ gesehen
worden.
1. Was sollte man
tun?
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Bewahren Sie Ruhe! Panik blockiert. Handeln
Sie dennoch umgehend, weil ein Anhänger in der Einstiegsphase für
Argumente und kritische Anmerkungen in der Regel noch weitaus offener ist.
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Versuchen Sie herauszufinden, wie weit
Ihr Angehöriger schon in die Sekte
hineingeraten ist. Danach richtet sich
mitunter das weitere Vorgehen.
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Nehmen Sie Kontakt mit Fachleuten auf.
(Adressen)
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Informieren Sie sich ausführlich
über Lehre und Lebensweise der Sekte. Wie heisst die Gruppe, wie deren
Führer? Welche Bücher liest der Angehörige etc.? Scheuen Sie
sich auch nicht, ihn direkt anzusprechen und interessiert zu fragen. Wenn
Sie gut unterrichtet sind, zweifeln Sie die Sektenlehre an. Dies ist wichtig,
bedarf aber der Grundlage gegenseitigen Vertrauens. Beratungsstellen,
Elterninitiativen und Sektenbeauftragte können authentisches und objektives
Material verschaffen und Hinweise zum richtigen Verhalten bei der speziellen
Sekte geben.
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Letzten Endes muss die Entscheidung für oder gegen den Eintritt in eine
Sekte von Ihrem Angehörigen selbst getroffen werden. Dringen Sie aber
darauf, dass er sich eine solche Entscheidung gut überlegt und sich
vorher objektiv informiert.
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Verabreden Sie mit Ihrem Angehörigen deshalb ein
»ritualisiertes«
Gespräch, für das Sie konkrete Absprachen treffen: Jeder
lässt den anderen aussprechen und versucht vorbehaltlos zuzuhören.
Sorgen Sie für eine ungestörte und vor allem sachliche
Atmosphäre.
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Lassen Sie Ihren Angehörigen zuerst sprechen. Bitten Sie ihn
um seine Darstellung, was er in der Gruppe an Positivem gefunden hat. Sie
werden dabei erfahren, was ihm in seinem bisherigen Leben gefehlt hat
(Partnerschaft? Freunde? Bestätigung? Antworten auf Sinn- und
Existenzfragen). Können Sie an dieser Stelle Hilfe und Alternativen
bieten?
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Erzählen Sie Ihrem Angehörigen, wie irritiert sie von seiner
Veränderung sind. Berichten Sie von den kritischen Informationen,
die Sie inzwischen erhalten haben und bieten Sie ihm diese an. Bedeuten Sie
ihm, dass für eine mündige Meinungsbildung nicht ausreicht, nur
eine Seite (die der Gruppe) allein wahrzunehmen.
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Sagen Sie, dass Sie besorgt sind und benennen Sie die Risiken, die
Sie sehen. Versichern Sie Ihrem Angehörigen, dass Sie seine Entscheidung
zwar nicht verstehen, aber akzeptieren.
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Eröffnen Sie Perspektiven: Sichern Sie ihm zu, dass sie ihm bei
einem Ausstieg jederzeit helfen werden und zwar ohne dann den Zeigefinger
zu erheben im Sinne von »Das hab ich Dir doch damals schon gesagt«.
Bedenken Sie, wie schwer es für jeden ist, einen Irrtum einzugestehen.
Erheben Sie ihren eigenen Lebensentwurf nicht zum Maßstab.
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Versuchen Sie, den Betroffenen vor einem definitiven Beitritt zu einem
Gespräch mit einem/r Fachmann/frau
zu überzeugen.
-
Sprechen Sie das Thema von sich aus
künftig nicht ständig an.
Andernfalls verstärken Sie die Verteidigungshaltung Ihres Angehörigen.
Möglicherweise rechtfertigt er dann eine Sache, an der er bereits selbst
zweifelt.
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Stärken Sie das Gemeinsame. Halten Sie weiterhin
Kontakt mit ihrem Angehörigen, auch
wenn die gemeinsamen Interessen Ihrer Beziehung schwinden. Unterstützen
Sie auch seine anderen Sozialkontakte außerhalb der Gruppe. Ein Ausstieg
aus einer vereinnahmenden Gruppe fällt umso schwerer, wenn der Aussteigende
keine anderen sozialen Kontakte mehr hat und der Ausstieg in eine Einsamkeit
führt. Auch wenn auf Ihre Briefe keine Reaktion erfolgt, signalisieren
sie dem Sektenanhänger doch, dass es auch noch Menschen außerhalb
der Sekte gibt, die sich für ihn/sie interessieren.
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Versuchen Sie, Ihren Angehörigen so weit zu bekommen, dass er anfängt,
von sich aus zu denken und Fragen zu
stellen. Innerhalb der Sekte wird er dazu angehalten, den neuen Glauben
bedingungslos und vom Gefühl her anzunehmen.
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Stellen sie fest, wie Ihr Angehöriger auf die Sekten-Lebensweise reagiert.
Bemühen Sie sich, ihm gegenüber gelassen
und liebevoll aufzutreten.
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Versuchen Sie herauszubekommen, was die Gründe
für den Sekteneintritt waren. Wonach suchte Ihr
Angehöriger? Was hat er gefunden? Möglicherweise könnte man
darauf hinweisen, dass sich die Pläne ohne Sektenbindung ebenso gut,
wenn nicht besser, verwirklichen lassen, und fragen, ob und wie die Sekte
eigentlich ihre großen Ideen praktisch verwirklicht. Dabei muss sehr
vorsichtig und taktvoll vorgegangen werden, damit keine Feindseligkeit aufkommt.
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Auf ähnliche Weise könnten auch Belege geliefert werden für
die zur Bekehrung" angewandten teils
fragwürdigen psychologischen
Methoden oder - wo es zutrifft - für die politische und
finanzielle Motivierung, die man eher hinter den Kulissen als im Rampenlicht
findet.
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Mit der vereinnahmenden Gruppe wird Ihrem Angehörigen eine
neue Identität übergestülpt.
Sein altes Selbst ist weiterhin mehr oder weniger verschüttet vorhanden.
Sorgen Sie dafür, dass diese alte Identität wach bleibt. Sie kennen
Ihren Angehörigen am besten; es bietet sich eine Fülle von
Möglichkeiten. Ein Zugang zur bisherigen Identität ist wichtig für
einen Ausstieg aus der Gruppe.
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Verhalten Sie sich feinfühlend in
Auseinandersetzungen, aber bleiben Sie trotzdem fest bei Ihrer
eigenen Überzeugung und handeln Sie so, wie es in der jeweiligen Situation
am effektivsten ist.
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Falls Ihr Angehöriger zu Besuch nach Hause kommt, versuchen Sie so viel
wie möglich an alten Freundschaften und
Erinnerungen zu erneuern. Erzählen sie ihm/ihr, was in der
Welt vorgeht, vor allem gute Nachrichten, um der Sektenpropaganda, dass die
Welt ganz und gar schlecht ist, etwas Positives entgegenzusetzen. Vermeiden
Sie harte Auseinandersetzungen, sondern sprechen Sie die Gefühlsebene
an.
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Verhalten sie sich Sektenleitern und anderen Mitgliedern gegenüber
nicht feindselig. Alle Möglichkeiten
der Verbindung sollten intakt gelassen werden. Aber stehen Sie auch ehrlich
zu Ihrer Überzeugung und spielen Sie nicht Sympathie vor, wo keine vorhanden
ist.
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Vermeiden Sie den
Begriff "Sekte". Er führt in der
Regel nur zur Konfrontation.
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Bedenken Sie auch, dass Sie für die Überredungskunst der Sekte
ebenso anfällig sein könnten.
Es ist ratsam, Sektenzentren nur in Begleitung eines sattelfesten Freundes
zu besuchen.
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Wenn Sie überzeugt sind , dass Anlass besteht, aus medizinischen,
psychologischen, finanziellen oder anderen Gründen über die
Sektenbindung Ihres Verwandten besorgt zu sein, wenden Sie sich an Ihren
Abgeordneten und bitten Sie, Ihren Bericht
an das Gesundheits- bzw. Jugendministerium weiterzuleiten.
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Führen Sie (Tage-)Buch über
alles, was mit der Sektenbindung Ihres Angehörigen zu tun hat.
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Allgemeingültige Rezepte gibt es
nicht, nur Richtlinien, denn jeder Mensch ist verschieden und
reagiert anders.
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Ein Tipp für Sie selber: Leben Sie Ihr normales
Leben weiter! Das Sektenproblem darf nicht alle Lebensbereiche
überschatten. Deshalb sollte gerade auch das normale Familienleben und
der Kontakt zu Freunden und Bekannten in dieser Situation weiter gepflegt
werden. Ebenso sind Aktivitäten, die Ihnen das innere Gleichgewicht
wiedergeben bzw. mal vom Sektenproblem abschalten helfen (Wanderung,
Konzertbesuch, Urlaub, Verein, Kirchenchor...) immer zu empfehlen.
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Ziehen Sie rechtzeitig eine Grenze, wenn
Sie feststellen, dass es Sie psychisch zu sehr belastet. Es hilft Ihrem
Angehörigen nichts, wenn Sie sich psychisch über die Maßen
belasten. Schützen Sie sich, und suchen Sie professionelle Hilfsangebote
auf, wenn Sie es selbst nicht mehr vermögen oder im Zweifel darüber
sind.
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Wenn Ihr Angehöriger aus der Gruppe ausgestiegen ist, sollten Sie ihn
nicht mit Vorwürfen und Diskussionen belasten, sondern
aufnehmen wie den verlorenen Sohn der
Bibel. Er soll spüren: Du bist hier geliebt, egal was Du glaubst, wie
Du denkst und was geschehen ist.
2. Was sollte man
nicht tun?
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Geben Sie Ihrem Angehörigen oder der Gruppe möglichst
keine finanzielle Unterstützung,
es sei denn, Sie sind z. B. zu Unterhaltszahlungen verpflichtet (wobei sich
auch hier die Beratung durch einen Rechtsanwalt lohnen kann). Sammeln Sie
das Geld lieber auf einem Sperrkonto, damit der Angehörige nach dem
Austritt eine finanzielle Basis zur eigenen Lebensgestaltung hat.
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Händigen Sie keine Originaldokumente
aus; geben Sie lediglich Abschriften oder Kopien.
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Lassen Sie sich nicht einschüchtern oder
verängstigen. Sie sollten auch nicht denken, Sie hätten
Grund, sich zu schämen oder alles allein tragen zu müssen. Vielen
Familien geht es ähnlich.
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Geben Sie nie auf! Die Situation ist
nicht hoffnungslos. Aber erwarten Sie nicht unbedingt schnelle Erfolge.
Konzentrieren Sie nicht Ihrerseits Ihr Leben auf dieses Problem. Bedenken
Sie, dass die Zugehörigkeit zu einer solchen Gruppe häufig nur
eine Phase im Leben des einzelnen ist. Lassen Sie uns wissen, wie die Lage
ist und wie wir Ihnen eventuell helfen können, oder Sie auch uns. Es
ist für uns immer von großem Nutzen, Information über
Sektenaktivitäten zu erhalten. Beiträge zur Produktion von Schriften
und zur Deckung der Telefon- und Portokosten helfen, das Arbeitsfeld der
Elterninitiativen und Sektenbeauftragten zu vergrößern und zu
verbessern. Eine Mitarbeit in der
Eltern- und
Betroffeneninitiative kann sowohl für Sie wie auch für potentielle
weitere Sektenopfer eine Hilfe sein.
3. Wie helfe ich
betroffenen Angehörigen?
Wenn Sie nicht selbst betroffen sind, aber im Verwandten- oder Bekanntenkreis
Menschen haben, deren nähere Angehörige von einer Sekte geworben
wurden, könnten die folgenden Hinweise zum Umgang mit betroffenen
Angehörigen für Sie hilfreich sein. Diese Menschen leiden normalerweise
neben den Auswirkungen der Sektenbindung ihres Angehörigen unter der
Isolation, dass sie kaum jemanden finden, mit dem sie über dieses Problem
reden können, ja dass sie eher spüren, wie sich die Umgebung von
ihnen zurückzieht. Deshalb:
-
Gehen Sie ganz normal mit diesen Menschen
um. Wenn sie wie ein rohes Ei angefasst werden, fühlen sie sich ausgegrenzt.
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Vermitteln Sie, wenn noch nicht geschehen, den
Kontakt zu Fachleuten, die sich in der
Sektenszene auskennen bzw. zu Betroffeneninitiativen. (Adressen)
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Zeigen Sie Ihr Interesse am Schicksal
der Familie bzw. des Sektenmitglieds. Haben Sie keine Angst, die Leute
anzusprechen, sie warten mitunter darauf. Es sollte allerdings echte Anteilnahme
sein, bloße Neugier wirkt verletzend. Allerdings kann es auch hier
ein Zuviel geben: Man sollte nicht dauernd massiv in dem Problem rühren
und es darf nicht ständig im Vordergrund stehen. Auch ein betroffener
Angehöriger hat das Recht auf Verdrängung, wenn er anders mit dem Problem
derzeit nicht fertig wird.
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Von Ihnen wird nicht sofort ein Rat oder ein hilfreiches Wort erwartet. Oft
tut es den betroffenen Angehörigen einfach gut, einmal über das
Problem reden zu können und jemanden zu haben, der ihnen zuhört.
Sie erwarten nicht, dass Sie das Problem jetzt
lösen sollen.
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Seien Sie vorsichtig mit vorschnellem Rat
(Wenn der sich so benimmt, dann schmeiß ihn doch gleich raus!")
oder billigem Trost (Ach warte
nur, in ein paar Wochen ist das schon vorbei."). Normalerweise fehlen Ihnen
die Kenntnisse, die Auswirkungen einer Sektenbindung richtig zu beurteilen.
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Die Sektenbindung eines Jugendlichen muss nichts
über Erziehungsfehler oder die Familienatmosphäre sagen.
Ausgesprochene (Na, mit meinen Kindern könnte mir so etwas nicht
passieren!") oder unausgesprochene Vorwürfe in dieser Hinsicht sind
sehr verletzend und in der Regel auch völlig unzutreffend.
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Die Sektenbindung eines Menschen kann über
lange Zeit gehen. Erfahrungsgemäß erlischt das Interesse
der Umgebung nach einigen Monaten, und die betroffenen Angehörigen sind
dann mit ihrem Problem allein. Scheuen Sie sich nicht, auch nach längerer
Zeit immer wieder nachzufragen.
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Helfen Sie den betroffenen Angehörigen, ein ganz
normales Leben zu führen. Ermutigen
Sie diese zu Unternehmungen bzw. der Mitarbeit in Gruppen, die Ihnen Kontakte
zu Menschen bringen und helfen, vom Sektenproblem abzuschalten. (z.B.: Chor,
Verein, Gemeindekreis, Sportgruppe...)
Weitere Internetseiten mit Tipps und Hilfen für Sekten-Betroffene:
© Gerald Kluge,
Beauftragter für Sekten und Weltanschauungsfragen im Bistum
Dresden-Meißen
E-Mail:
info@sekten-sachsen.de
aktualisiert: 2.8.02
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URL der Originalseite: http://www.sekten-sachsen.de/wastun.htm