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Universale Kirche |
Antisemitische Aussagen von Peter Leach-Lewis
Die Auflistung sämtlicher antisemitischer Aussagen der Universalen Kirche würde schnell diese Seiten sprengen. Deshalb wird hier nur eine kleine Auswahl dokumentiert:
"Ich mag auch keine Juden. Ich sage euch nicht, dass ihr keine Juden
mögen sollt. Ich mag einfach keine Juden. (...) Oh, Ich weiss, dass
es einige Juden in dieser versammelten Gruppe gibt, die nach Hause gehen
und sagen werden, dass diese Gruppe anti-jüdisch ist. Wir von der Grossen
Weissen Bruderschaft sind 'anti' gegen alles, was Dinge beansprucht, die
ihm nicht rechtmässig zustehen (...) Starke Worte? Ja, doch wird
es Zeit, dass ihr erkennt, dass ihr nicht jüdisch seid und dass die
Juden ein Krebs im Körper der Menschheit sind."
( Ansprache vom 24.7.1993 an der Konferenz von Toronto (in der
Rolle des Lord Morya, also der Text wird einem "aufgestiegenen Meister" in
den Mund gelegt), Publiziert in: "Das innere Licht", Band XIII Nr. 24,
4.8.1993)
"... und verwendeten die machtvolle Kraft des Antichristen, die
nun fest im Hause des jüdischen Arztes und seiner Frau (...) verankert
ist (...) Ab der Sommerkonferenz 1992 in Montreaux, als ich einige scharfe
Aussagen über Judaismus, das Judentum und die Rechte der Araber in ihrem
Heimatland Palästina (nach unserer erfolgreichen Mission nach Israel
im September 1991) gemacht hatte, begannen diese Zwei eine systematische
Kampagne..."
"Ihre Arroganz war so gross, dass sie zwanzig weitere Jahrhunderte lang
überlebt hat. ohne dass ihre böse Kraft der Selbstgerechtigkeit
geschwunden wäre. Deshalb schrieb Der Grosse Herr 1991, dass Israel
der 'Sitz des Antichristen' sei."
(Rundschreiben an alle Mitglieder vom 12.12.1993)
"Die heutigen Christen (...) sind die Juden von heute. (...) Als ich am Kreuz
hing, wusste ich, dass die Soldaten einfach nur ihre Arbeit taten, und die
Juden haben einfach mit dem Geschäft weitergemacht, als wäre
nichts geschehen. Sie empfanden Mich als einen Angriff auf ihre Art,
Geschäfte zu machen."
"Dieses kleine Quintett selbstgerechter Unzufriedener, hauptsächlich
instrumentiert von der während 26 Jahren geliebten Frau des Orakels
(Leach-Lewis' Frau hatte ihn verlassen und war gegen ihn aufgetreten/Anm.
d. Red.), zusammen mit einem scheinheiligen Juden, der ihr 'Trost
spendete ..."
"... zu jenen aus dem Haus Israel, die gegen Unsere auserwählten
Instrumente des Göttlichen Zieles antraten..."
(Rundschreiben an die Mitglieder vom 9.1.1994 (in der Rolle von
"Erzengel Melchisedek" = Jesus))
"Wir leben in einer Welt, in der die Protokolle von Zion im
Geheimen alles, was Du und ich für gut halten und ganz und wahr, an
sich reissen und pervertieren! Wir leben in einer anti-christlichen Welt,
in der jene, die 'gerettet' wurden, die Demut und Liebe des Christus im Inneren
durch die Selbstgerechtigkeit des Anti-Christus ersetzen. Wir leben in einer
anti-christlichen Welt, in der der arrogante Jude und die arrogante
Jüdin der alten Tage immer noch sich selbst als einer von Gottes
einer und einziger 'auserwählter Rasse' betrachtet. Junge! Haben wir
eine Überraschung für sie beide und für die selbstzufriedenen
Christen!"
(Dankesbrief für Spenden, 22,9.1994)
"Du und ich werden immer jene 'beleidigen', die der jüdischen
'Überzeugung' angehören, einfach deshalb, weil ihnen in
sehr jungen Jahren ein programmierter Beleidigungsmechanismus eingepflanzt
worden ist. (...)
Es gibt einige sehr falsche Dinge, die von den Zionisten auf der ganzen Welt
begangen werden, über die der durchschnittliche Jude nicht Bescheid
weiss. (...) Wie die Gassenkatzen der Nacht hören Wir, wie sie
ihre programmierten Schreie 'Es ist nichts als eine weitere dumme
Weltverschwörungstheorie' in den Äther hinaus miauen, bis ihre
Widersacher schweigen. (...)
Letzten Monat (Juni 1995) sagte ein bekannter polnischer Priester: '...
Wegen ihrer satanischen Gier zettelten die Juden den 2. Weltkrieg an,
genauso, wie sie für den Beginn des Kommunismus verantwortlich waren.'
Es ist vollkommen wahr. Dieser gesegnete Kirchenmann sprach die absolute
Wahrheit!"
(Einladungsbrief vom 1.7.1995 zur Jahreskonferenz in Toronto [in
der Rolle "Der geheima Avatar])
"Dieses Land, das gegenwärtig 'Israel' genannt wird, ist ein
Krebsgeschwür im Körper der Mutter Erde, und deswegen trete
ich gegen den Anti-Christen an, denn der Anti-Christ wird hier in Israel
stark. Es ist der Sitz des Antichristen. (...) Ich trete mit der ganzen
Kraft des Christus dagegen an. Ja, es ist wichtig, dass ihr die Protokolle
Zions veröffentlich. Sie sind echt; sie sind wahr!"
(Ansprache von Erzengel Melchisedek [= Jesus] vom
9.9.1991, erneut publiziert in: "Zu diesem Zweck..." September
1995)
"ein sehr widerlicher, dummer jüdischer Rechtsanwalt"
"ein erklärter anti-christlicher jüdischer Zeitungsreporter in
der Schweiz"
("Das Innere Licht", 29.11.1995, über den Anwalt eines
ausgestiegenen Mitglieds sowie über Jürg Frischknecht)
"Dort wurde Jesus, ein Nichtjude aus Galiläa, öffentlich
ausgepeitscht und den Juden übergeben, damit Er getötet
werden möge."
"Nie wieder werden wir es zulassen, dass die Juden, besonders die
Zionisten, die Menschen der Welt benutzen, damit sie Macht gegen ihre
Brüder und Schwestern erlangen..."
"Seid also nicht wie die Juden als alter Zeit oder die Juden von heute
oder, Gott bewahre, die Juden von Morgen, und glaubt in eurer
Starköpfigkeit an eure Zeit."
"Die Geschichte der heutigen Zeit ist Beweis genug für diese
jüdische Verschwörung zur Übernahme der Welt."
("Zu diesem Zweck...", September 1995)
"Schon treten die Schlangen aus dem jüdischen Gezücht gegen
euren Freund und euer Orakel an, genauso, wie sie vor 197 Jahrzehnten gegen
Meinen Sohn antraten. Als Avatar für jene Zeiten kam Er mit einer Botschaft
und verkündete sie laut und deutlich ohne Angst oder Begünstigung.
Und die Juden nannten Ihn einen 'Weinsäufer', einen 'falschen
Propheten' und einen 'Hurenbock', um den Botschafter in Misskredit zu bringen,
und dadurch sollte Seine Botschaft in Frage gestellt werden. Nichts hat sich
geändert, außer dass dieses unerträgliche
Ungeziefer inzwischen auf der ganzen Welt verstreut ist...
..., doch in gewissen Gebieten, wo Seine Botschaft am lautesten vernommen
wurde, hat sich der jüdische Pöbel der Gegenwart, wie es
vorherzusehen war, mit einem unangemessenen Zorn, der sogar Mich
überrascht, gegen Ihn und die Kirche gewandt!...
... es ist nicht nur so, dass als Mein Sohn vor zweitausend Jahren als deren
widerstrebender Messias zu den Juden kam, die Totenglocke des Judentums
geläutet wurde, sondern es ist auch so, dass die nicht gerade ruhmreiche
Regentschaft des Christentums ebenfalls vorüber ist. Wenn es die Christen
nicht geschafft haben, die schmutzigen Praktiken des Judentums in
die alten Weinschläuche zurückzuschütten, wohin sie gehören
..."
( Ansprache vom 22.8.1999 (in der Rolle det "Geliebten Maria -
Königin der Engel"), Publiziert in: "Das innere Licht", September
1999)
"Hans Ulrich Hertel, Priester der esoterischen Sekte Universale Kirche oder
Bruderschaft der Menschheit, verbreitet im Internet rassistische Aussagen,
die sogar frühere Aussagen seines Gurus Peter Leach Lewis übertreffen.
"Es ist das Geld unter der zionistisch-jüdischen Macht, das die
Menschen, die Politik und das Recht der Welt beherrscht und erpresst",
schreibt Hertel auf der Homepage des Weltfundaments der Natur-Wissenschaft,
das ein Ableger der Universalen Kirche ist.
Diese Macht sei verantwortlich "für alle unfasslichen Holocausts" des
20. Jahrhunderts. Solche selbstsüchtigen Interessen seien ein Krebs
im Körper der Menschheit. Weiter schreibt Hertel, diese bösartigen
Geschwüre seien auf alle Zeit auszuschalten. Sie hätten kein
Recht auf Existenz, da sie den Planeten zu Grunde richteten. Man dürfe
die Welt nicht diesen antichristlichen Bastardinteressen
überlassen."
(zitiert aus: Tagesanzeiger Zürich, 13.1.2001 Artikel von
Hugo Stamm "Erneut rassistische
Hetze")
© Gerald Kluge,
Beauftragter für Sekten und Weltanschauungsfragen im Bistum
Dresden-Meißen
E-Mail:
info@sekten-sachsen.de
aktualisiert: 14. 1. 2001
URL der Originalseite:
http://www.sekten-sachsen.de/antisemitisches.htm